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Spanien Urlaub - günstige Spanien Reise Angebote

Spanien Urlaub Allgemein

Seit Jahren gehört Spanien unangefochten zu den Top-Urlaubszielen der Deutschen. Aus gutem Grund, denn das Land vereint gleich mehrere Faktoren, die Urlaubsherzen höher schlagen lassen. Erstens, es gibt das ganze Jahr über reichlich Sonne. Zweitens, die Kultur ist facettenreich und aus verschiedenen Blickwinkeln entdecken swert. Drittens, die Natur ist abwechslungsreich und bietet sowohl Refugien zum Entspannen als auch zum herausfordernden und sportiven Erkunden des Landes, dies überzeugt jedes Jahr viele Touristen Ihren Urlaub in SPanien zu verbringen. Wer Spanien nur mit dem "Ballermann" in Verbindung bringt und seinen Aufenthalt hauptsächlich mit dem Blick in den Sangria-Eimer verbringt, dem entgeht die Schönheit seines Urlaubslandes Spaniens.

Spanien Urlaub / Reise

Haben Sie Lust auf Abwechslung und möchten sich vor Ort die Optionen verschiedener Aktivitäten offen halten? Auf der Iberischen Halbinsel kein Problem. Nach einer kurzen Flugdauer von nur zwei bis drei Stunden ab Deutschland stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten Ihren Urlaub zu gestalten offen. Noch dazu in einem der schönsten europäischen Länder.

Spanien das bleibeteste Urlaubsland der Deutschen

Spanien - Wassernixen und -Sportler, Sonnenanbeter und Strandliebhaber werden vor allem an den Küsten des Mittelmeers finden, wonach sie suchen. Ob Schnorcheln, Tauchen, Surfen, Segeln, Schwimmen, Baden oder entspannt bei einem guten Buch am Strand verweilen. Ob in einer einsamen Bucht oder an einem Partystrand – es gibt nur wenig, das hier im Spanien Urlaub nicht möglich oder nicht zu finden ist.

Spanien - Aktivurlauber, die sich lieber an Land bewegen können in der vielseitigen Natur Spaniens Wandern, Trekken, Rad- oder sogar Ski fahren. Wer den Rhythmus großer Städte dabei meiden möchte, wird sich in die urigen Dörfer und kleine Hafenorte verlieben, wo man rustikale Unterkünfte findet und traditionelle Küche genießen kann.

Spanien - Kulturfans werden sich auf erlebnisreichen Städtereisen in die Metropolen Spaniens satt sehen und eine Menge über die bewegte Vergangenheit des Landes erfahren, die stellenweise bis heute deutlich sichtbar ist. Foto: © AlisaFotographie - Fotolia.com

Zu den Top Destinationen des Landes zählen:

Mallorca, Ibiza, Fuerteventura, Gran Canaria und Teneriffa.

Spanien Reisezeit

In einem so facettenreichen Land wie Spanien gibt es keine generell ideale Reisezeit. Ihre persönliche high season ist also von individuellen Vorlieben abhängig.

Zwar ist Spanien ein Sonnenland, dennoch kommen selbst Skifahrer in einem der sechs Skigebiete sicher auf ihre Kosten. Hierfür liegt die ideale Reisezeit zwischen Dezember und Februar.

Allen anderen ist vor allem der spanische Sommer von Ende Juni bis Anfang September wärmsten zu empfehlen. Hiervon ausgenommen sind die Regionen um Cordoba und Sevilla. Hier ist es während der Hauptreisezeit womöglich zu heiß für einige kühlere Gemüter. Der Norden, welcher in diesen Monaten herrlich grün und in üppiger Vegetation erstrahlt, sowie diverse Orte am Mittelmeer sind für die Mehrheit jedoch kein Problem und mit den wärmeren Sommertagen hierzulande vergleichbar.

Für Spanien Urlaub Städtereisen empfiehlt sich der Juni oder der September. Beide Monate rahmen das große Schwitzen lediglich. Sie sind in Großstädten selbst noch nicht, beziehungsweise nicht mehr, so heiß. Doch selbst im Frühherbst finden sich insbesondere im Landesinneren noch Regionen, in denen ein wunderbar mildes Reiseklima mit wenig Regen herrscht. Hiervon ist unter anderem die Gegend um Madrid eingeschlossen.

Spanien Klima - Vegetation - Wetter

Während der Hochsaison ist der Norden des Landes üppig grün, wohingegen das Landesinnere sowie der Süden heiß und trocken sind. Entsprechend unterschiedlich fällt die Niederschlagsmenge auf der Iberischen Halbinsel aus. An der nördlichen Atlantikküste und den Pyrenäen regnet es im Jahresschnitt über 1600 Millimeter. Der Rest des Landes kommt derweil mit einer Niederschlagshöhe von nur 300 bis 600 Millimetern aus.

In Spanien wird seit mehreren Jahrzehnten intensiv aufgeforstet. Heute beläuft sich die bewaldete Fläche wieder auf über 35 Prozent der Gesamtfläche des Landes. Im kühleren und feuchten Norden des Landes wachsen sommergrüne Laubbäume wie Buchen, Eichen oder Kastanien. In den Pyrenäen gedeihen zusätzlich Nadelhölzer.

Je weiter man in Richtung Süden vordringt, desto lichter wird auch die Vegetation. In höheren Lagen sind noch Kork- und Steineichenwälder sowie diverse Strauchgewächse wie Ginster verbreitet. Weiden, Erlen und Pappeln finden sich mit typischerweise in der Nähe von Flussufern. In der zentralen Hochebene wachsen nur noch Sträucher und Gebüsche.

Weiter südlich finden sich vor allem an die Trockenheit angepasste Hartlaubgewächse, wobei Johannisbrot-Sträucher, Erdbeerbäume und Oleander besonders häufig vorzufinden sind. Auch die Agave, der Feigenkaktus und der für mediterrane Gebiete typische Ölbaum findet hier ideale Bedingungen.

Spanien Geschichte

Im Volksmund werden die frühesten Bewohner Spaniens Iberer genannt. Aktuellen Kenntnissen der Geschichtsforschung zufolge handelt es sich dabei aber nicht um eine-, sondern verschiedene Volksgruppen, die zwischen 5000 bis 3000 v. Chr. hier her gelangten.

In der Zeit um ca. 1000 v. Chr. erreichten phönizische Seefahrer die Iberische Halbinsel und gründeten, wie auch die Griechen, Kolonien. Daraus entstehende Handelsbeziehungen zentrierten sich vor allem auf Regionen des heutigen Cadiz, Malaga sowie Almeria. In den darauffolgenden Jahren wurde Spanien beinahe restlos von den Römern erobert und deren Triumph schließlich durch die Goten übernommen. 419 riefen sie das erste gotische Königreich aus, welches bis ins frühe achte Jahrhundert hinein bestehen sollte.

Ihre Herrschaftsphase wurde schließlich von den aus Süden kommenden Mauren beendet. Die neue Macht brachte zuvor unbekannte landwirtschaftliche, architektonische und wissenschaftliche Kenntnisse mit, die vor allem in Südspanien einen bis heute sichtbaren Einfluss nehmen sollten. Auf dem Vormarsch der Muslime in Richtung Norden des Landes schließlich wurden sie von einem Gotenkönig und seinem Heer aufgehalten. Jene erste christliche Gegenwehr auf spanischem Boden und in dieser Konstellation wird alsReconquista bezeichnet. Die Mauren herrschten dennoch bis ins späte 15. Jahrhundert hinein über weite Teile des Landes. Während die Christen bis 1492 das letzte maurische Kalifat zurückeroberten, wurde die Spanische Inquisition unter der Herrschaft von Ferdinand von Aragón und Isabella von Kastilien eingeleitet. Wer nicht dem christlichen Glauben angehörte, wurde ermordet oder des Landes verwiesen. Gleichzeitig entdeckte Christoph Columbus Amerika und ließ unglaubliche Reichtümer in sein Heimatland fließen – hier begann das sog. "Goldene Zeitalter".

Bis in die Gegenwart sollte es noch eine Reihe von Machtwechsel geben und wurden goldene Zeiten immer wieder von dunkleren, wie dem Spanischen Bürgerkrieg von 1936-39 unter General Franco, abgelöst. Heute ist es ein friedliches und gastfreundliches Land, in dem Urlauber keine politischen o.ä. Gefahren zu befürchten haben.

 

Spanien Sehenswürdigkeiten

Spanische KulturlandschaftSpanien ist prall gefüllt mit Sehenswertem verschiedener Couleur. In Anbetracht der überbordenden Vielfalt kann die nachfolgende Auflistung bei Ihrem nächsten Spanien Urlaub vor allem Städtereisenden eine erste Orientierungshilfe bieten.

Die Kathedrale von Santiago de Compostela – auch bekannt als Grabeskirche des Apostels zählt in der christlichen Welt zu den Top Pilgerorten nach Jerusalem und Rom.

D ie Sagrada Família ist das Wahrzeichen Barcelonas und die von ausländischen Touristen am häufigsten Besuchte Attraktion des Landes. Der Bau wurde im Jahr 1883 von Antoni Gaudi begonnen, von verschiedenen Bauherren weitergeführt und ist aufgrund finanzieller Engpässe bis heute nicht beendet.

Einmal in Barcelona lohnt es sich ebenso das Museu Picasso zu besuchen. Wie bereits der Name verrät, ist es vor allem dem spanischen Künstler Pablo Picasso gewidmet und stellt seine Werke aus verschiedenen Schaffensperioden aus.

Auch an der Kathedrale La Seu hat Antoni Gaudi mitgewirkt. Die gotische Kirche zählt zu den vier schönsten Kirchen der Welt und befindet sich in der Hauptstadt Palma, auf der Baleareninsel Mallorca.

Das Guggenheim Museum in Bilbao ist eines von Weltformat und zählt zu den modernsten Bauwerken des 20. Jahrhunderts. Unter seinem Dach findet sich verschiedenartige Kunst – mit Schwerpunkt auf das Abendland – von Stilen wie Pop-Art, über Expressionismus und Minimalismus ist vieles vertreten.

Die offizielle Residenz des spanischen Königs Juan Carlos – der Palacio Real de Madrid – ist auch vielen Urlaubern einen Ausflug wert. Neben dort ausgestellten Kunstschätzen ist unter anderem der Thronsaal für Touristen zugänglich.

Naturbegeisterten ist vor allem der Nationalpark „Las Cañadas“ auf Teneriffa schwer zu empfehlen. Inmitten des geschützten Gebiets befindet sich der Pico del Teide – der mit 3.718 Metern höchste Berg Spaniens sowie der dritthöchste Inselvulkan der Erde. Kletterschuhe nicht vergessen!

Zu den Top Stränden zählen unter anderem Es Trenc inmitten eines Naturschutzgebietes sowie der kinderfreundliche Can Picafort – beide auf Mallorca. Ebenfalls unter den Tops der Playa la Barrosa im südlichen Costa de la Luz sowie Playa de Esquinzo auf Fuerteventura. Foto: © AlisaFotographie - Fotolia.com

Spanien Kultur (Sprache und Religion)

Spanisch ist in ganz Spanien Amtssprache. Daneben gibt es in verschiedenen Regionen eine Reihe von Dialekten bzw. Zweitsprachen. So zum Beispiel das Baskisch im Baskenland, das Galicisch in Galicien, das Katalanisch in Katalonien sowie in abgewandelter Version auf den Balearen. Urlauber werden sich insbesondere in touristischen Regionen problemlos auf Englisch und teilweise gar Deutsch verständigen können.

Die Mehrheit der Spanier fühlt sich der katholischen Glaubensgemeinschaft verbunden. Die Minderheit bilden Muslime, Juden, Protestanten und Hindus, welche über jeweils eigene Einrichtungen zur Glaubensausübung verfügen.

Spanien Landestypische Küche / Spezialitäten

So vielfältig wie das Land ist auch die Küche. Es gibt eine Vielzahl regionaler Spezialitäten und Delikatessen. Ganz oben und allseits beliebt sind Fisch und Meeresfrüchte. In Sachen Gemüse führen Kartoffeln und Hülsenfrüchte. Sie spielen eine zentrale Rolle in der Ernährung der Einheimischen. Als generelles Charakteristikum kann darüber hinaus die reichhaltige Verwendung von Olivenöl und Knoblauch gelten. Andere Gewürze und Kräuter werden hingegen sparsam gebraucht.

International bekannt sind spanische Paella, Manchego, Serrano-Schinken und Sherry. Die landestypischen Tapas werden gern als Leckerbissen zum Aperitif gereicht.

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