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Martinique Urlaub

Martinique gehört zu den Kleinen Antillen, den Inseln über dem Winde und ist eine Region Frankreichs. Liebevoll von den Einheimischen als Blumeninsel bezeichnet ist Martinique eine attraktive Insel, um Urlaub zu machen. Durch die französische Zugehörigkeit ist Martinique ein Teil der Europäischen Union. Die Hauptstadt Fort-de-France ist zu gleich die größte Stadt der Kleinen Antillen mit 86.753 Einwohnern. Wenn Sie einen Martinique-Urlaub buchen, erwartet Sie das pure Abenteuer zwischen dem Vulkan Montagne Pelée und hügeligem Bergland inmitten des Karibischen Meer.

Martinique Reisezeit

Ein Urlaub auf Martinique verspricht eine aufregende Reisezeit inmitten von Regenwäldern, paradiesischen Stränden und einer atemberaubenden Natur. Wenn Sie den Wirbelstürmen auf Martinique entgehen wollen, sollte Sie die Reisezeit außerhalb der Monate Juni und November wählen. Sonst fällt lediglich im Februar vermehrt Regen. Bei einer Temperatur von durchschnittlich 26°C herrscht auf Martinique stets eine angenehme Reisezeit. Für Taucher und Wassersportler ist ebenfalls das ganze Jahr über eine tolle Reisezeit bei Wassertemperaturen um die 28°C im Sommer und 26°C in den warmen Wintermonaten.

Martinique Klima-Vegetation – Wetter

Das tropische Klima von Martinique wird lediglich von der Regenzeit ab Juni bis Oktober unterbrochen. Es erwartet den Touristen eine üppige Vegetation im Norden des Landes, im Süden ist es eher trocken. Im Januar liegen die Temperaturen bei angenehmen 21°C und können bereits im Februar bis auf 27°C ansteigen. In den heißen Monaten ab August erwarten Sie maximal 30°C und eine hohe Luftfeuchtigkeit. Im Norden von Martinique befinden sich die sattgrünen Regenwälder und Wasserbestände an kleinen Seen und Wasserläufe, die durch natürliche Kaskaden befüllt werden. Im Süden an den Stränden sind Palmen vorherrschend und Kakteen vorwiegend in den Trockenzonen.

Martinique Klima

Martinique Geschichte

Christoph Kolumbus fand Martinique bei seiner 4. Reise in die Karibik um 1502. Mangels fehlender Bodenschätze und kriegerischen Indianer blieb die Insel von spanischen Kolonialherren verschont. Erst 1635 trafen französische Siedler auf Martinique ein und begannen mit dem Zuckerrohranbau. Von 1782 bis 1814 kämpften die Briten und Franzosen um Martinique und für kurze Zeit gelang sogar den Engländern die Besetzung. Seit 1815 gehört Martinique wieder zu den Franzosen. Die komplette Stadt Saint-Pierre wurde 1902 beim Ausbruch des Mont Pelée im Nordteil von Martinique zerstört. Trotz der Warnzeichen des Vulkans und einer vorstehenden Eruption sah die Stadtverwaltung keinen Anlass zur Evakuierung. Nach dem 2. Weltkrieg erhielt Martinique den Status eines französischen Übersee-Departements und gehört somit zur EU.

Martinique Sehenswürdigkeiten

Martinique wird vom Vulkan Montagne Pelée überragt, daneben taucht der Piton du Carbet auf, einem üppig grünen Massiv mit Flüssen, Schluchten, und zahlreichen Wanderwegen. Martinique ist ein Paradies für alle, die gern zu Fuß die Natur und das tolle Panorama genießen wollen. Lavaströme modellierten einst die Schlucht Les Gorges de La Falaise, nicht weit von Ajoupa-Bouillon. Die "Route de la Trace" eine der schönsten touristischen Straßen der Inseln, ist ein botanischer Pfad quer durch die Pracht des Regenwalds bis zum Pelée. La Plage des Salines ist zweifelfrei die Stadt mit den traumhaftesten Stränden am türkisfarbenem Meer mit Kokospalmen umsäumt. Vor Le Francois liegen leuchtendende Sandbänke, die von Schildkröten und seltenen Vogelarten besucht werden.

Martinique Kultur

Die Kultur in Martinique wird durch traditionelles Handwerk geprägt. Zu den Elementen, die im Kunsthandwerk genutzt werden, gehören Gold, Madras-Stoff und Edelholz. Die karibische Flechtkunst ist indianischer Abstammung und wird nach wie vor praktiziert. Auch die handwerklichen Anfertigungen im Bereich der Flecht- und Töpferkunst haben ihren Ursprung bei den Indianern. Zu den Materialien um einen traditionellen Bakoua-Hut anzufertigen nutzen die Martiniquer Bambus, Bananenblätter, Ton und Holz. Das Handwerk wird von Generation zu Generation weitervermittelt. Die lebendigen Farben der Bekleidung der Einheimischen erinnert an die englische Stickkunst.

Martinique landestypische Küche und Spezialitäten

Was serviert man im Paradies? Feinschmecker kommen auf alle Fälle auf ihre Kosten. Die landestypische Küche von Martinique stammen aus den kulinarischen Gärten der Karibik. Die kreolischen Meisterköche huldigen dem Gaumen mit karibischer Raffinesse und der hohen französischen Kochkunst. Die landestypische Küche ist eine Ode aus indischen, afrikanischen und indianischen Spezialitäten. Die Zutaten findet man im Meer und der tropischen Natur: Krustentiere, exotisches Gemüse wie Süßkartoffeln, Brotfrucht und Kochbananen sind auf jeder Speisekarte zu finden. Eine Kreation ist beispielweise ein "Filet Königmakrele mit einheimischem Gemüse" oder die Komposition "Bananen-Duo auf Salzfisch und tropische Früchte".

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